Seitenanfang

Hauptnavigation




Zusatzinformationen

Termine

08. Februar 2012

Plenarsitzung des Landtags NRW

Ort: Düsseldorf
09. Februar 2012

Plenarsitzung des Landtags NRW

Ort: Düsseldorf

Newsletter Britta Altenkamp

Newsletter

Details

Suche

Diesen Auftritt durchsuchen nach:


Erweiterte Suche
Britta Altenkamp bei Facebook
Verein für Kinder und Jugendarbeit in sozialen Brennpunkten, Essen e.V.


Hauptinhaltsbereich

Pressemitteilung:

31. August 2007

Essener SPD-MdLs fordern sachliche Diskussion über Zukunft der Schule

Die Essener Landtagsabgeordneten Britta Altenkamp, Dieter Hilser und Thomas Kutschaty
Die SPD in Nordrhein-Westfalen hat vor einer Woche einen weitreichenden Antrag zur Bildungspolitik beschlossen. Unter dem Titel „Beste Bildung für alle“ wurden wichtige Forderungen und Ziele festgeschrieben: Die Beitrags- und Gebührenfreiheit von der Kita über die berufliche Bildung bis zur Hochschule, Ganztagsbetreuung für alle Schülerinnen und Schüler, die Stärkung der frühkindlichen Bildung und längere gemeinsame Lernzeiten in der Gemeinschaftsschule.

Dazu erklärten die Essener SPD-Landtagsabgeordneten Britta Altenkamp, Dieter Hilser und Thomas Kutschaty:

"Seit dem SPD-Parteitag in Bochum steht unser Modell der Gemeinschaftsschule im Mittelpunkt der öffentlichen Debatte. Wir Sozialdemokraten haben dabei unseren Anspruch an die Schulpolitik deutlich gemacht: Alle Kinder müssen alle Chancen haben. Leider versucht insbesondere die CDU durch eine bewusste Verdrehung von Tatsachen das SPD-Bildungskonzept zu diskreditieren und durch sachfremde und teilweise polemische Beiträge die Auseinandersetzung zu untergraben. Nur so ist der gezielte Aufruf der Landes-CDU zu verstehen, durch 'Leserbriefe an die örtlichen Zeitungsredaktionen' Protest zu äußern, 'wovon auch die Landespartei profitieren würde'.

Wir fordern alle Verantwortlichen und Betroffenen in den Parteien und in der Gesellschaft dazu auf, sich sachlich und vorurteilsfrei - im Interesse unserer Kinder - an dieser wichtigen Diskussion zu beteiligen. Parteitaktische Feldzüge auf dem Rücken unserer Kinder haben dabei nichts zu suchen. Sie schaden dem notwendigen Dialog.

Wir sind der festen Überzeugung, dass es in der Bildungspolitik Veränderungen geben muss. Das dreigliedrige Schulsystem wird den Anforderung der Zukunft nicht gerecht. Das frühe Einsortieren der Kinder in verschiedene Schubladen ist ungerecht und unsozial. 60.000 Sitzenbleiber pro Jahr und die Tatsache, dass auf einen Aufsteiger neun Absteiger kommen, sprechen eine deutliche Sprache. Deshalb wollen wir die Gemeinschaftsschule für NRW. Sie steht für längeres gemeinsames Lernen und für individuelle Förderung. Sie grenzt niemanden aus und sorgt für eine höhere Durchlässigkeit innerhalb des Schulsystems."


Zum Seitenanfang