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Pressemitteilung:

29. August 2007
Zu der Kritik des CDU-Fraktionsvorsitzenden Helmut Stahl an den Kirchen wegen ihrer Haltung zum Kinderbildungsgesetz, erklärt die stellvertretende Parteivorsitzende der NRWSPD, Britta Altenkamp:

CDU reagiert dünnhäutig

Die Kritik aller Experten und Verbände am Kinderbildungsgesetzt ist einhellig. Offensichtlich ist die CDU aber nicht bereit, diese Kritik ernst zu nehmen.

Wenn, wie heute zu lesen, der CDU-Fraktionsvorsitzende Stahl die Kirchen scharf angreift und ihre Haltung zum Kinderbildungsgesetz als „Armutszeugnis“ bezeichnet, dann zeigt das einmal mehr, wie beratungsresistent die Regierung Rüttgers ist.

Die Kirchen und die anderen Wohlfahrtsverbände nehmen ihren gesellschaftlichen Auftrag offensichtlich ernster als die CDU. Ihre Argumente gegen das Kinderbildungsgesetz sind sachlich begründet.

Statt die Kirchen zu attackieren, sollte Herr Stahl lieber dafür sorgen, dass das Kinderbildungsgesetz dahin kommt, wo es hin gehört: in den Papierkorb.



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