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Pressearchiv

Pressearchiv

August 2007

Pressemitteilung:

31. August 2007

Essener SPD-MdLs fordern sachliche Diskussion über Zukunft der Schule

Die Essener Landtagsabgeordneten Britta Altenkamp, Dieter Hilser und Thomas Kutschaty
Die SPD in Nordrhein-Westfalen hat vor einer Woche einen weitreichenden Antrag zur Bildungspolitik beschlossen. Unter dem Titel „Beste Bildung für alle“ wurden wichtige Forderungen und Ziele festgeschrieben: Die Beitrags- und Gebührenfreiheit von der Kita über die berufliche Bildung bis zur Hochschule, Ganztagsbetreuung für alle Schülerinnen und Schüler, die Stärkung der frühkindlichen Bildung und längere gemeinsame Lernzeiten in der Gemeinschaftsschule.
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Meldung:

30. August 2007
365 Orte im Land der Ideen

Wettbewerb geht in die dritte Runde

Der Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler geht 2008 in die dritte Runde. Im Schaltjahr 2008 werden die Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ und die Deutsche Bank sogar 366 Ideenschmieden als „Ausgewählte Orte“ auszeichnen. Ab sofort können sich private und kommunale Einrichtungen, Unternehmen, Verbände oder Initiativen aus den Bereichen Wissenschaft und Wirtschaft, Kultur und Sport sowie Bildung und Soziales unter www.365-orte.land-der-ideen.de bewerben. Gesucht werden „Orte“, die mit Leidenschaft Ideen entwickeln und zukunftsweisend umsetzen. Einsendeschluss ist der 1. Oktober 2007. Eine unabhängige Jury wählt die Preisträger des Jahres 2008 aus.
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Pressemitteilung:

30. August 2007

Anhörung belegt: KiBiz muss jetzt geändert werden

"Mit großer Klarheit haben die Experten alle Aspekte kritisiert, in denen das KiBiz neue Wege beschreite", resümierte die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Britta Altenkamp, die Anhörung im Landtag und forderte: "Das KiBiz muss jetzt substanziell verändert werden, wenn die Anhörung keine Farce sein soll."


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Pressemitteilung:

29. August 2007
Zu der Kritik des CDU-Fraktionsvorsitzenden Helmut Stahl an den Kirchen wegen ihrer Haltung zum Kinderbildungsgesetz, erklärt die stellvertretende Parteivorsitzende der NRWSPD, Britta Altenkamp:

CDU reagiert dünnhäutig

Die Kritik aller Experten und Verbände am Kinderbildungsgesetzt ist einhellig. Offensichtlich ist die CDU aber nicht bereit, diese Kritik ernst zu nehmen.

Wenn, wie heute zu lesen, der CDU-Fraktionsvorsitzende Stahl die Kirchen scharf angreift und ihre Haltung zum Kinderbildungsgesetz als „Armutszeugnis“ bezeichnet, dann zeigt das einmal mehr, wie beratungsresistent die Regierung Rüttgers ist.


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Pressemitteilung:

28. August 2007

Alle am Konsens Beteiligten kritisieren KiBiz

"Bereits in ihren einleitenden Statements stellten Kommunen, Wohlfahrtsverbände und die beiden christlichen Kirchen klar, dass der schwarz-gelbe Entwurf des KiBiz den mit dem Land verabredeten Konsens nicht umsetzt", erklärte die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Britta Altenkamp, am Rande der Anhörung des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) im Landtag.
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Pressemitteilung:

28. August 2007

SPD unterstützt Protest der Stadtwerker

Die Essener Landtagsabgeordneten Britta Altenkamp, Dieter Hilser und Thomas Kutschaty
Am morgigen Mittwoch, 29. August 2007, veranstalten die Stadtwerker und die Beschäftigten anderer städtischer Töchter einen landesweiten dezentralen Aktionstag. Damit richten sie sich gegen die schwarz-gelbe Koalition in Düsseldorf, die die wirtschaftlichen Betätigungsmöglichkeiten kommunaler Unternehmen einzuschränken will.
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Pressemitteilung:

28. August 2007

Jetzt werden selbst die Symbole immer kleiner

Der heute angekündigte Ausbau des Sozialen Frühwarnsystems durch die Landesregierung sei kaum mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein, kritisierte die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Britta Altenkamp. Die Anschubfinanzierung von 1,5 Millionen Euro gleiche nicht einmal ansatzweise die Kürzungen der letzten Jahre in diesem Politikfeld aus. "Die Kinder- und Jugendpolitik der schwarz-gelben Landesregierung beschränkt sich seit Beginn der Legislaturperiode schon auf eine reine Symbolpolitik - jetzt werden sogar die Symbole immer kleiner", kritisierte Britta Altenkamp den Ansatz.
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Meldung:

Bochum, RuhrCongress, 25. August 2007

SPD-Bildungsparteitag: Die wichtigsten bildungspolitischen Forderungen in der Übersicht

Ute Schäfer
Der komplette Leitantrag zur Reform der NRW-Bildungspolitik beim Sonderparteitag der NRWSPD umfasste 35 Seiten. Hier nur einige Beispiele aus dem Bildungskonzept, das die NRWSPD nach der Landtagswahl im Jahr 2010 in Nordrhein-Westfalen umsetzen will:

KINDERGÄRTEN
Die NRWSPD fordert einen Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz nach dem ersten Lebensjahr. Die Elternbeiträge sollen schrittweise gestrichen, der Besuch des letzten Kindergartenjahres Pflicht werden. Schon in der Tagesstätte soll für jedes Kind ein Bildungsförderplan erstellt werden.
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Meldung:

Bochum, RuhrCongress, 25. August 2007

SPD-Bildungsparteitag: NRWSPD will „Die beste Bildung für alle!“

Diskussion auf demParteitag
Nach über einem Jahr intensiver Diskussion in der ganzen Partei haben die 450 Delegierten am 25. August in Bochum das neue Bildungskonzept der NRWSPD mit großer Mehrheit beschlossen. Bei einer Neinstimme und drei Enthaltungen stimmten 99,1 Prozent auf dem Sonderparteitag für den Leitantrag des Landesvorstandes. „Unser Konzept sichert die beste Bildung für alle“, sagte die SPD-Landesvorsitzende Hannelore Kraft.
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Pressemitteilung:

24. August 2007
Schwarz-gelbe Landesregierung will gute Schulen in Essen nur für wenige:

Altenkamp, Kutschaty und Hilser plädieren für Gemeinschaftsschule

Die Essener Landtagsabgeordneten Britta Altenkamp, Dieter Hilser und Thomas Kutschaty
"Aussortieren und Abschulen, Samstagsunterricht statt Ganztagsunterricht - das sind die Stichworte, mit denen die schwarz-gelbe Landesregierung in Nordrhein-Westfalen Schulpolitik gestaltet", kritisierten die Essener SPD-Landtagsabgeordneten Britta Altenkamp, Thomas Kutschaty und Dieter Hilser heute in Düsseldorf. "Die derzeitige Entwicklung in der nordrhein-westfälischen Schullandschaft macht uns große Sorgen. Wir können verstehen, dass viele Eltern Angst vor dem Ende der Grundschulzeit haben, wenn für ihre erst neunjährigen Kinder bereits dann die Entscheidung für die weitere Schullaufbahn und künftige Lebenschancen getroffen wird. Deshalb wollen wir für alle Kinder längere gemeinsame Lernzeiten in einer Gemeinschaftsschule, die alle Bildungsgänge nebst -abschlüssen - vom Hauptschulabschluss bis zum Abitur - umfasst. Dabei geht es uns um pragmatische, orts- und stadtteilgenaue Lösungen." Die innere Organisation der Gemeinschaftsschule sei dann eine gemeinsame Entscheidung der Schulen, Schulträger und Eltern, teilten Altenkamp, Kutschaty und Hilser mit.
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Pressemitteilung:

23. August 2007

So etwas haben unsere Kinder nicht verdient: Das KiBiz muss weg!

Auf Einladung der Essener SPD diskutierten knapp 150 Erzieherinnen und Erzieher, Träger von Kindertageseinrichtungen und weitere Interessierte am vergangenen Mittwoch über das von der schwarz-gelben Landesregierung geplante Kinderbildungsgesetz (KiBiz). Die aus Essen stammende stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Britta Altenkamp, der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Essen, Thomas Fresen, und die Fachgruppenleiterin Kinder-, Sozial- und Jugendhilfe der ver.di NRW, Martina Peil, informierten über das KiBiz und beleuchteten mögliche Auswirkungen auf die Stadt Essen.
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Meldung:

20. August 2007
Undemokratische Trickserei bei Wahlterminen

Britta Altenkamp und Thomas Kutschaty: "CDU und FDP fürchten Wählerwillen"

Als "undemokratische Trickserei" haben die Essener SPD-Landtagsabgeordneten Britta Altenkamp und Thomas Kutschaty die nun bekannt gewordenen Pläne von CDU und FDP bezeichnet, aus parteipolitischen Erwägungen die Wahltermine der Kommunal- und der Bundestagswahl im Herbst 2009 voneinander zu trennen.
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Pressemitteilung:

10. August 2007

Mit 6,45 Euro pro Woche und Kind will Laschet Sprachmängel beheben

Die Ankündigung von Familienminister Laschet, für Kinder mit Sprachmängeln 340 Euro je Kind auszugeben, löse bei denjenigen, die genau nachrechnen, nur Kopfschütteln aus, kritisierte die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Britta Altenkamp: "Umgerechnet bedeutet dies gerade einmal 6,45 Euro für jedes Kind in der Woche. Wie damit eine qualitativ hochwertige Sprachförderung in der Kindertageseinrichtung vollzogen werden soll, ist mir schleierhaft."
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Pressemitteilung:

07. August 2007

Immer mehr Verbände stellen fest: Kibiz ist Mumpitz

Der Protest von weiteren 26 Verbänden und Organisationen gegen das Kibiz wird von der stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion, Britta Altenkamp, nachhaltig unterstützt: "Immer mehr Verbände sind mit uns der Auffassung, das Kibiz ist Mumpitz! Die Kritik, der Gesetzentwurf sei 'pädagogisch völlig inakzeptabel und die Landesregierung betreibe politische Schönrederei', ist absolut berechtigt." Wiederholt sei darauf hingewiesen worden, dass die Behauptung der Landesregierung, es würden neue Arbeitsplätze geschaffen, irreführend sei. Im Gegenteil werde der Anteil an Teilzeitplätzen zunehmen, sagte Altenkamp.
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