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Pressearchiv

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April 2007

Pressemitteilung:

Düsseldorf, 27. April 2007

Zur den bekannt gewordenen Eckpunkten des Finanzierungskonzepts von Ministerin von der Leyen für den Ausbau der Kinderbetreuung, erklärt die stellvertretende Vorsitzende der NRWSPD, Britta Altenkamp:

PM 37/2007
Britta Altenkamp
Lange haben die CDU und Ursula von der Leyen herumgeeiert und die Menschen im Unklaren gelassen, wie der Ausbau der Kleinkinderbetreuung in Deutschland finanziert werden soll.

Die jetzt bekannt gewordenen Eckpunkte des Finanzierungskonzepts sind indiskutabel und bleiben weit hinter dem zurück, was von der Bundesfamilienministerin angekündigt wurde.
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Pressemitteilung:

23. April 2007

Zweite Runde beim Sprachtest ärgert Eltern, ängstigt Kinder und kostet mehr als 100.000 Stunden Unterrichtsausfall

"Frau Sommer malt sich die Welt, wie sie ihr gefällt. Wenn mehr als die Hälfte aller Vierjährigen in Nordhrein-Westfalen zur zweiten Runde des Sprachtests antreten muss, liegt das wohl kaum an den Lehrkräften und Erzieherinnen, sondern an dem anscheinend untauglichen Testverfahren. Es ist eine Zumutung für alle Beteiligten, vor allem aber für die Kinder und ihre Eltern", erklärte die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Britta Altenkamp. Noch im Februar sei die Schulministerin davon ausgegangen, dass insgesamt bis zu 60.000 Kinder landesweit in die zweite Stufe kommen würden; jetzt seien es aber 95.000. "Diese Tatsache sowie die breite Kritik an dem Testverfahren insgesamt, das weder der Lebenssituation von vierjährigen Kindern noch dem Informationsbedürfnis ihrer Eltern gerecht wurde, müsste ihr zu denken geben und sie zu Konsequenzen zwingen", sagte Altenkamp. Stattdessen aber würden die Zahlen schön gerechnet.
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Pressemitteilung:

18. April 2007

KiBiz ist Mumpitz: Alle Kinder werden über einen Kamm geschoren – Qualität wird abgebaut

"Mit der Behauptung von Minister Laschet, NRW bekomme nun das modernste Kindergartengesetz in Deutschland, werden zum großen Teil selbstverständliche Ansätze in der frühkindlichen Bildung zur Innovation hochgejubelt", kritisierte die Essener Landtagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Britta Altenkamp, den Mitte März vorgelegten Referentenentwurf des "Gesetzes zur frühen Bildung und Förderung von Kindern (Kinderbildungsgesetz - KiBiz)". Damit erweise sich diese Landesregierung und Minister Laschet einmal mehr als Meister der Symbolpolitik, während der Gesetzentwurf tatsächlich einen Abbau der Qualität bedeutet, das Wahlrecht der Eltern einschränkt und der Stadt Essen ein höheres Planungsrisiko zuweist.
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Pressemitteilung:

17. April 2007
Britta Altenkamp MdL & Thomas Kutschaty MdL:

Bäckereien und Blumengeschäfte sollen an allen Sonntagen öffnen dürfen

"Das neue Ladenöffnungsgesetz der CDU-FDP-Koalition hat dazu geführt, dass kleine Bäckereien und einzelne Blumengeschäfte in Essen zu Ostern Umsatzrückgänge um bis zu 50 Prozent zu beklagen hatten. Denn nach dem Willen der Regierung Rüttgers mussten ihre Geschäfte Ostersonntag geschlossen bleiben. Wir haben daher in der Sitzung der SPD-Landtagsfraktion eine Gesetzesänderung auf den Weg gebracht, demnach an Pfingst- und Ostersonntag sowie am 1. Weihnachtstag Bäckereien und Blumengeschäfte Brötchen und Schnittblumen verkaufen können und so die frühere Regelung des Ladenschlussgesetzes wieder greift", erklärten die Essener SPD-Landtagsabgeordneten Britta Altenkamp und Thomas Kutschaty heute in Düsseldorf. So könnten die Läden an allen Sonntagen sowie am 1. Weihnachtsfeiertag für fünf Stunden geöffnet werden.
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Pressemitteilung:

05. April 2007

Britta Altenkamp: Schwarz-gelbe Landesregierung spielt die Probleme bei den Sprachtests herunter

"Es ist schon ein Treppenwitz. Nachdem CDU Schulministerin Sommer die durchaus sinnvollen Sprachtests im Hauruckverfahren eingeführt hat, mahnt sie jetzt 'zur Gelassenheit'. Anstatt die Verunsicherungen der Eltern ernst zu nehmen und Konsequenzen aus den hohen Durchfallquoten zu ziehen, spielt die schwarz-gelbe Landesregierung das Problem herunter", erklärte die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Britta Altenkamp. Eine viel zu hohe Fehlerquote, ein unausgereiftes Testverfahren, verspätete Informationen und der Ausfall von rund 150.000 Unterrichtsstunden seien kein gutes Zeugnis für die Ministerin.
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Pressemitteilung:

05. April 2007

Altenkamp beklagt Studierendenrückgang an der Universität Duisburg-Essen:

Zahl der eingeschriebenen Studierenden ging um 22 Prozent zurück
Im Sommersemester 2006 waren 31.983 Studenten an der Universität Duisburg-Essen ein-geschrieben. Im nun beginnenden Sommersemester 2007 sind es nur noch 25.325 Studierende – also knapp 22 Prozent weniger. "Dies ist die erwartete Folge der Einführung von allgemeinen Studiengebühren durch die schwarz-gelbe Landesregierung", erklärt die Essener Landtagsabgeordnete Britta Altenkamp. „Nachdem bereits im letzten Semester die Zahl der Studienanfänger aufgrund der Gebühren für Erstsemester in Essen um gut 20 Prozent zurückging, setzt sich der Trend nun weiter fort“, so die SPD-Politikerin weiter. "Diese Entwicklung ist völlig gegenläufig zu den steigenden Abiturientenzahlen. Im letzten Jahr haben laut Bundesamt für Statistik 3,2 % mehr junge Menschen Abitur gemacht. Die Entwicklung an den Hochschulen kann also nur mit einem Verdrängungswettbewerb in der beruflichen Bildung einhergehen, dem die Absolventen der Hauptschulen und der Realschulen zum Opfer fallen. Die Entwicklung läuft auch dem volkswirtschaftlichen Bedarf nach mehr Akademikern in unserem Land völlig zuwider", gibt Altenkamp zu bedenken
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Pressespiegel:

05. April 2007

Kritik an Kita-Novelle - SPD wirft Landesregierung falsche Weichenstellungen vor

--Von Wibke Busch--
Düsseldorf (ddp-nrw). Das geplante neue Kindergartengesetz sorgt für Streit zwischen der SPD und der Landesregierung. Die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion im Landtag, Britta
Altenkamp, warf Schwarz-Gelb am Mittwoch in Düsseldorf vor, den Elternwillen bei der Auswahl des Kindergartens einzuschränken. Dies wies eine Sprecherin des Generationenministeriums zurück.
FDP-Fraktionsvize Christian Lindner bekräftigte derweil die Forderung seiner Partei, ab 2010 einen Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz bereits für Zweijährige einzuführen.

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