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Liebe Besucherin, lieber Besucher!

Ich freue mich, dass Sie den Weg zu mir gefunden haben und begrüße Sie sehr herzlich auf meinen Internetseiten.

Wenn Sie Informationen zu mir und meiner politischen Arbeit suchen, sind Sie hier genau richtig.

Ich würde mich freuen, wenn ich Sie bald wieder auf www.britta-altenkamp.de begrüßen darf.

Einen interessanten und informativen Aufenthalt wünscht Ihnen

Ihre

Britta Altenkamp MdL

Pressemitteilung:

22. November 2016

Integrationskosten: Land wird seiner Verantwortung gerecht

Die vier Essener SPD-Landtagsabgeordneten Peter Weckmann, Britta Altenkamp, Thomas Kutschaty und Dieter Hilser
Mit Blick auf den Vorwurf von Essens Sozialdezernent Peter Renzel die Landesregierung handele arrogant und torpediere die Integrationsbemühungen der Stadt Essen reagierten die Essener SPD-Landtagsabgeordneten ihrerseits mit deutlicher Kritik am Essener Beigeordneten und unterstellten ein bewusstes Verdrehen der Tatsachen.
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Meldung:

14. November 2016

„Gute Schule 2020 nicht breit streuen sondern gezielt einsetzen!“

Die Essener SPD-Landtagsabgeordnete Britta Altenkamp erwartet einen gezielten Mitteleinsatz des Landesinvestionsprogramms „Gute Schule 2020“ insbesondere bei der Sanierung der älteren Gesamtschulen in Essen.

„Ich erwarte, dass die Chance genutzt wird, die Gesamtschule an der Bock-mühle komplett neu zu bauen, statt weiter an dem stark heruntergekomme-nen Gebäude herum zu doktern. Auch der marode Anbau an der Frida-Levy-Gesamtschule könnte aus dem Programm endlich grundlegend saniert wer-den“, so die Abgeordnete. „Es ist an der Zeit endlich die Gebäude der Gesamt-schulen in Essen grundlegend zu sanieren und mit dem Landesprogramm könnte eine solche konzertierte Aktion zeitnah begonnen werden. Mehr als ein Drittel der Kinder und Jugendlichen besuchen die Gesamtschulen, dem sollte auch entsprechend Rechnung getragen werden. Diese Kinder haben bessere Lernbedingungen verdient als ihnen zurzeit in Essen angeboten werden“, meint Britta Altenkamp.

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Pressemitteilung:

09. November 2016

Vortrags- und Diskussionsveranstaltung zur Verfassungsänderung in Nordrhein-Westfalen

Die Fraktionen im Landtag Nordrhein-Westfalen haben im Juli 2013 eine Kommission zur Reform der nordrhein-westfälischen Landesverfassung eingerichtet mit dem Auftrag, bestehenden verfassungsrechtlichen Handlungsbedarf zu identifizieren und konkrete Änderungsvorschläge für eine moderne, zukunftsfähige Verfassung zu unterbreiten. Die Verfassungskommission hat im Juni dieses Jahres einen mit Zweidrittelmehrheit verabschiedeten Abschlussbericht mit zahlreichen Änderungen vorgelegt.

Zum Abschlussbericht erklärt der Sprecher der SPD in der Verfassungskommis-sion Hans-Willi Körfges:

„Wir hatten umfassendere Änderungen angestrebt. Wegen der parteitaktischen Spielchen von CDU und FDP wurde jedoch eine weitergehende Verfassungsänderung blockiert. Dennoch können sich die vorliegenden Ergebnisse sehen lassen. Es sind wichtige Neuerungen vorgesehen. Besonders hervorzuheben ist, dass zukünftig alle Richterinnen und Richter des Verfassungsgerichtshofes durch den Landtag gewählt werden. Damit wird eine langjährige Forderung der SPD-Fraktion umgesetzt. Ein Schlag ins Gesicht der Jugendlichen war vor allem das Agieren der beiden Oppositionsfraktionen beim Thema ‚Absenken des Wahlalters auf 16 Jahre‘.“

Vor diesem Hintergrund laden die beiden stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Fraktion im Landtag Nordrhein-Westfalen, Britta Altenkamp und Hans-Willi Körfges, interessierte Bürgerinnen und Bürger zu einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung mit dem Thema „Verfassungsänderung. Bilanz und Perspektiven“ ein.

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Pressemitteilung:

27. Oktober 2016

Essen erhält 2017 gut 562 Millionen Euro vom Land Modellrechnung zum Gemeindefinanzierungsgesetz 2017 vorgelegt

Die vier Essener SPD-Landtagsabgeordneten Peter Weckmann, Britta Altenkamp, Thomas Kutschaty und Dieter Hilser
Auch 2017 erweisen sich die rot-grüne Koalition im Düsseldorfer Landtag und die Landesregierung als ein starker und verlässlicher Partner an der Seite der Kommunen. „Die Stadt Essen erhält im Jahr 2017 nach der Modellrechnung zum Gemeindefinanzierungsgesetz voraussichtlich Zuweisungen in Höhe von rund 562 Millionen Euro. Das sind 49 Millionen Euro bzw. 9,6 Prozent mehr als im Vorjahr“, so die Essener Landtagsabgeordneten Britta Altenkamp, Dieter Hilser, Thomas Kutschaty und Peter Weckmann.
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Pressemitteilung:

30. August 2016

SPD-Landtagsfraktion und Essener SPD-Landtagsabgeordnete laden am 1. September zum Dialog auf die Kettwiger Straße

Die vier Essener SPD-Landtagsabgeordneten Peter Weckmann, Britta Altenkamp, Thomas Kutschaty und Dieter Hilser
Die SPD-Landtagsfraktion und die Essener SPD-Landtagsabgeordneten Britta Altenkamp, Dieter Hilser, Thomas Kutschaty und Peter Weckmann laden alle Interessierten zum offenen Bürgerdialog ein:

Tag: Donnerstag, 1. September 2016
Uhrzeit: zwischen 14.00 und 19.00 Uhr
Ort: Essener Innenstadt, Kettwiger Straße in Höhe Burgplatz

Mit der Formatveranstaltung „Fraktion im Dialog“ informiert die SPD-Landtagsfraktion im Jubiläumsjahr „70 Jahre NRW“ gemeinsam mit den örtlichen Abgeordneten landesweit über die Arbeit der SPD-Fraktion und Schwerpunkte sozialdemokratischer Politik in NRW.
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Pressemitteilung:

02. Juni 2016

„Kein Kind zurücklassen ist ein Erfolg für die vorsorgende Politik in NRW“

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft stellte heute gemeinsam mit der Bertelsmann Stiftung den Abschlussbericht des Modellprojektes „Kein Kind zurücklassen! Kommunen in NRW beugen vor“ vor. „Das Projekt hat den Praxistest erfolgreich bestanden. Die Auswertungen in den 18 beteiligten Städten und Kreisen belegen: Vorbeugung funktioniert, wirkt und lohnt sich“, sagt Britta Altenkamp, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion im nordrhein-westfälischen Landtag.

„Das ist ein großartiger Erfolg für unseren Ansatz der vorbeugenden Politik in Nordrhein-Westfalen. Wir werden ihn fortsetzen und landesweit auf alle Kommunen ausweiten. Die Analyse der Bertelsmann Stiftung zeigt deutlich, die Angebote für Familien in schwierigen und angespannten Lebenssituationen sind notwendig und werden angenommen. Der präventive und vernetzte Ansatz des Modellprojekts verbesserte in den teilnehmenden Städten und Gemeinden die Chancen für ein gelingendes Aufwachsen der Kinder und Jugendlichen. Dazu zählen sowohl die frühkindliche Bildung in einer Kindertagesstätte, als auch der Sport in einem Verein oder die individuelle Unterstützung in einem Familienberatungszentrum. Das Angebot der sogenannten plusKita fördert zudem signifikant die frühzeitige Sprachbildung der Kinder in besonderen Quartieren.

In den Modellkommunen haben wir sehr viele positive Ergebnisse für die Arbeit vor Ort erzielen können. Prävention funktioniert nicht von jetzt auf gleich. Vielmehr braucht es viel Zeit, aber mit den jetzt vorliegenden Erfahrungen aus diesem Projekt sind gute Voraussetzungen geschaffen worden, um eine gelingende Präventionspolitik im ganzen Land zu gestalten.“


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Meldung:

26. April 2016

Timothy Whitton wird Britta Altenkamp beim 8. Jugend-Landtag vertreten

Timothy Whitton, Schüler in der 11. Jahrgangsstufe des Grashof Gymnasiums in Essen-Bredeney, wird im Juni für drei Tage auf den Stühlen der Abgeordneten Britta Altenkamp im Plenarsaal und in den Sitzungssälen Platz nehmen.
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Pressemitteilung:

08. März 2016

Parlamentsmitglied für drei Tage

Jetzt bewerben für den nächsten „Jugend-Landtag“
Die Möglichkeit, den Arbeitsalltag im nordrhein-westfälischen Landesparlament kennenzulernen, bietet sich Jugendlichen wieder vom 23. bis 25. Juni 2016 in Düsseldorf. Dort findet der achte Jugend-Landtag statt. Junge Menschen aus ganz NRW im Alter zwischen 16 bis 20 Jahren können dann auf den Stühlen der Abgeordneten im Plenarsaal und in den Sitzungssälen Platz nehmen.

Der Jugend-Landtag ist eine dreitägige Veranstaltung mit Übernachtung und Verpflegung. Sämtliche Kosten werden vom Landtag übernommen (Fahrtkosten werden anteilig erstattet). Bewerben können sich Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, Studierende oder junge Berufstätige direkt bei Frau Britta Altenkamp MdL. Denn jede/r Abgeordnete kann (möglichst aus seinem Wahlkreis) einen jungen Menschen einladen.


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Rede:

07. März 2016
Rede im Plenum, 03. März 2016

Gelingende Integration von Flüchtlingen. Ein Integrationsplan für NRW.

Frau Präsidentin!
Meine sehr verehrten Damen und Herren!
Liebe Kolleginnen und Kollegen!

Wir führen heute eine wirklich wichtige Debatte. NRW hat bislang etwa 200.000 Flüchtlinge aufgenommen. Rund 13.000 davon sind unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. 80 % der Flüchtlinge sind unter 35 Jahre alt. NRW erfüllt damit seine Pflicht mehr als ausreichend.

Andererseits bedeuten diese Zahlen aber auch: Das ist eine Riesenchance für unser Land, aber ohne Zweifel auch eine sehr große Herausforderung. Lassen Sie mich zunächst einmal sagen, dass ich es für wichtig halte, dass wir trotz der Menge an Menschen, die im Augenblick nach Deutschland und auch nach Nordrhein-Westfalen strömen, nicht vergessen, den Blick auf den Einzelnen zu lenken. Wir sollten versuchen, in der Debatte die Flüchtlinge aus dem Objektstatus in den Subjektstatus zu bringen. Das ist wichtig, um überhaupt über Integration sprechen zu können; denn es geht immer um individuelle Lebenswege, um individuelle Zugangswege.


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Pressemitteilung:

03. März 2016

Britta Altenkamp: „Jetzt gemeinsam an einem Integrationsplan für ein weltoffenes NRW arbeiten“

Heute wurden die Eckpunkte für einen Integrationsplans für NRW in den Landtag eingebracht. Damit wollen die Fraktionen von SPD und Grüne einen parlamentarischen Diskussionsprozess anstoßen, der bis zum Sommer abgeschlossen sein soll und alle Politikbereiche einbezieht. Dazu erklärt Britta Altenkamp, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion im Landtag:

„Wir fangen in NRW beim Thema Integration nicht bei null an, sondern haben viel Erfahrung – vor allem mit gelingender Integration. Genau daran wollen wir jetzt mit unserem umfassenden Integrationsplan anknüpfen. Damit wollen wir den bei uns bleibenden Asylsuchenden eine gute Teilhabe am Leben in NRW eröffnen. Toleranz und Respekt müssen aber auf Gegenseitigkeit beruhen. Deshalb fordern wir von den Flüchtlingen ebenso die Akzeptanz unserer freiheitlichen, demokratischen Werte ein.

Uns ist auch klar: Integration ist ein langer Weg. Auf diesem wird es durchaus zu Problemen und Missverständnissen kommen. Es wäre jedoch ein Fehler, sich nicht auf diesen Weg zu machen. Wir wollen unsere Integrationspolitik im Sinne von Johannes Rau gestalten: ‚ohne Angst und ohne Träumerei‘.

Das Wichtigste ist jetzt, dass wir allen Menschen in NRW deutlich machen, dass wir planvoll vorgehen. Aus diesem Grund laden wir die im Landtag vertretenen Fraktionen und alle Abgeordneten ein, an diesem ersten bundesweiten Integrationsplan mitzuarbeiten. Wir müssen jetzt konkret planen und arbeiten und dürfen nicht in parteipolitisches Kleinklein verfallen. Nur so kann Integration gelingen. Dann wird dieser gemeinsame Prozess ein starkes Zeichen gegen die setzen, die Demokratie verachten und fremdenfeindliche Parolen skandieren.“

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