Seitenanfang

Hauptnavigation




Zusatzinformationen

Termine

Newsletter Britta Altenkamp

Newsletter

Details
Verein für Kinder und Jugendarbeit in sozialen Brennpunkten, Essen e.V.
Laufen gegen Leukämie


Hauptinhaltsbereich

Liebe Besucherin, lieber Besucher!

Ich freue mich, dass Sie den Weg zu mir gefunden haben und begrüße Sie sehr herzlich auf meinen Internetseiten.

Wenn Sie Informationen zu mir und meiner politischen Arbeit suchen, sind Sie hier genau richtig.

Ich würde mich freuen, wenn ich Sie bald wieder auf www.britta-altenkamp.de begrüßen darf.

Einen interessanten und informativen Aufenthalt wünscht Ihnen

Ihre

Britta Altenkamp

Pressemitteilung:

05. Februar 2010

Schwarz-gelb verhindert Aufstieg durch Bildung

Zur heutigen Vorstellung des 9. Kinder- und Jugendberichtes durch die Landesregierung erklärte Britta Altenkamp, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion:
„CDU-Minister Laschet hat heute wieder einmal gezeigt, wie eindimensional er mit der zunehmenden Kinderarmut umgeht. Wenn er immer wieder sein Credo vom Aufstieg durch Bildung vorbetet, muss man daran erinnern, dass er einer Landesregierung angehört, die durch ihr starres Festhalten am dreigliedrigen Schulsystem diesen Aufstieg nicht ermöglicht, sondern verhindert. Alle Studien zeigen, dass die Selektion beim Übergang in die weiterführende Schule insbesondere Kinder aus schwierigeren sozialen Verhältnissen benachteiligt. Armut wird weiterhin vererbt und die schwarz-gelbe Bildungspolitik führt dazu, dass sich daran nichts ändert. Das Bildungssystem muss aber die beste Bildung für alle bereitstellen und dazu gehört neben der Überwindung des dreigliedrigen Schulsystems auch die Gebührenfreiheit von der KiTa bis zur Uni."
Weiter ...

Neu auf der Site:

03. Februar 2010

Britta Altenkamp absolvierte einen Praxistag als Servicekraft im Essener Welcome-Hotel

Im Rahmen eines Praxistages arbeitete die Landtagsabgeordnete für den Essener Westen, Britta Altenkamp, einen Tag lang als Servicekraft im Essener Welcome Hotel. Die erhofften Einblicke in den Arbeitsalltag von Hotelangestellten ergaben sich für Altenkamp direkt. Beeindruckt zeigte sich Altenkamp von der unauffälligen und diskreten Präzesion, mit der in Hotels gearbeitet wird und von der der Gast relativ wenig mitbekommt. Altenkamp ist sich sicher, die gewonnen Eindrücke in naher Zukunft gewinnbringend in die politischen Debatten über die Zukunft des Hotel- und Gaststättengewerbes einbringen zu können.
Weiter ...

Pressemitteilung:

03. Februar 2010

Kommunalfinanzen: Der Albtraum geht weiter

Altenkamp und Kutschaty: Bund und Land müssen nun endlich handeln
Angesichts der neuen, noch dramatischeren Zahlen, die der Städtetag gestern auf seiner Finanzpressekonferenz veröffentlich hat, appellierten die Essener SPD-Landtagsabgeordneten Britta Altenkamp und Thomas Kutschaty an das Land und den Bund nicht weiter tatenlos zuzusehen, wie die Städte und Gemeinden dem finanziellen Kollaps entgegenlaufen. "Die aktuelle Lage ist ein einziger Albtraum. In Essen und den anderen Kommunen herrscht die blanke Not", brachte Altenkamp die Lage auf den Punkt. Auch für Kutschaty wird die Situation der Städte immer unerträglicher: "Jeder Versuch zu sparen wird angesichts beinahe täglich neuer Hiobsbotschaften eingeholt. Der stärkste Steuereinbruch seit Jahrzehnten und weiter explodierende Sozialkosten sind für Essen mittlerweile zu einer existenziellen Bedrohung geworden."
Weiter ...

Meldung:

Essen, 03. Februar 2010

Initiative „TatKraft“: Am 2. Februar arbeitete Hannelore Kraft in Essen

Essen war die 6. Station von Hannelore Kraft im Rahmen ihrer TatKraft-Tour. An diesem Tag arbeitete die SPD-Landesvorsitzende in einem Altenheim der AWO im Stadtteil Haarzopf. Um 7.00 Uhr begann bereits der Arbeitstag mit der Übergabe von der Nacht- zur Tagschicht. Wie geht es den Bewohnerinnen und Bewohnern und wie ist die Nacht verlaufen, sind die ersten wichtigen Informationen, die zwischen den Betreuerinnen und Betreuern ausgetauscht werden. Hannelore Kraft war zusammen mit einer examinierten Altenpflegerin für die Betreuung einer Gruppe von Frauen eingeteilt, einige von ihnen noch relativ fit, einige dement, andere schwer dement.
Weiter ...

Neu auf der Site:

01. Februar 2010

Altenkamp diskutierte mit türkischem Generalkonsul in Essen

Die Stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion NRW und das Mitglied des Landtags Nordrhein-Westfalen, Frau Britta Altenkamp hat am 01.02.2010 das Generalkonsulat der Republik Türkei in Essen besucht und mit dem türkischen Generalkonsul Herrn Dr. Hakan Akbulut gesprochen.

Pressemitteilung:

29. Januar 2010

Sprachförderung in den Kitas braucht vielfältige Konzepte

"So verschieden Kinder sind, so verschieden müssen auch die Sprachförderkonzepte sein. Das Problem ist, dass es keine gesicherten Erkenntnisse darüber gibt, welche Sprachförderkonzepte existieren, welche gerade erprobt werden und welche überhaupt Erfolge zeigen", erklärte die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Britta Altenkamp, zum Ergebnis der gestern im Generationenausschuss durchgeführten Anhörung zur Sprachförderung in den Kindertagestätten des Landes.
Weiter ...

Pressemitteilung:

20. Januar 2010

Sprachförderung der schwarz-gelben Landesregierung wirkt nicht

"Die aktuellen Medienberichte über die von der schwarz-gelben Landesregierung verantworteten unzulänglichen Sprachförderung in den nordrhein-westfälischen Kindertageseinrichtungen legen den Finger in die Wunde der frühkindlichen Bildung in NRW. Leider wurde auch in der heutigen Plenardebatte zum Thema Bildungsempfehlungen deutlich, dass die Landesregierung und die sie tragenden Fraktionen unverändert die lückenlose Durchführung des Sprachtests 'Delfin 4' für wichtiger halten als die eigentliche Sprachförderung", kritisierte die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Britta Altenkamp.
Weiter ...

Meldung:

19. Januar 2010

Düsseldorf kompakt

Aktuelles aus dem Landtag
An den beiden kommenden Tagen stehen die ersten Plenarsitzungen in diesem Jahr an. Für uns Sozialdemokraten gewiss ein ganz besonders spannendes Jahr. Denn in knapp vier Monaten, am 9. Mai, wird der NRW-Landtag neu gewählt. Der Wahl in NRW kommt gleich in zweierlei Hinsicht eine große Bedeutung zu. Zum einen, gilt es den Regierungsmurks von CDU und FDP in NRW zu beenden. Wir stehen für ein solidarisches NRW, für ein modernes Bildungssystem der Chancen und für einen Stärkungspakt Stadtfinanzen, der endlich der Haushaltsmisere unserer Kommunen ein Ende setzt. Für all das steht Schwarz-Gelb nicht und gehört vom Spielfeld gestellt.
Weiter ...

Pressemitteilung:

Düsseldorf, 19. Januar 2010

Michael Groschek: Rüttgers verweigert die Auseinandersetzung mit der Wirklichkeit

Michael Groschek
Zur Jahresauftakt-Pressekonferenz von Ministerpräsident Rüttgers erklärt Michael Groschek, Generalsekretär der NRWSPD:

Ministerpräsident Rüttgers verweigert die Auseinandersetzung mit der Wirklichkeit. Er weigert sich, über politische Inhalte zu diskutieren und er kneift vor einem TV-Duell mit der SPD-Herausforderin Hannelore Kraft. Diese politische Totalblockade hat einen guten Grund: Statt Aufsteigerland ist Nordrhein-Westfalen unter der Regierung Rüttgers zum Absteigerland geworden. Das belegen zahlreiche unabhängige Bundesländervergleiche vom Mittelstandsbarometer der Unternehmensberatung Ernst & Young, dem Bildungsmonitor der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft über den Bologna-Check des Stifterverbandes der Deutschen Wissenschaft bis zum aktuellen Ranking der Bertelsmann-Stiftung.
Weiter ...

Pressemitteilung:

05. Januar 2010

Land muss Kommunen beim Ausbau von Kita-Plätzen besser unterstützen

Zur Debatte um den für 2013 beschlossenen Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz für unter Dreijährige erklärte die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Britta Altenkamp:
„Den Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz für unter dreijährige Kinder von 2013 auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben, wäre fatal und ein Armutszeugnis für die Familienpolitik in Deutschland. Die Landesregierung muss die Kommunen endlich beim Ausbau von U3-Plätzen unterstützen. Stattdessen hält sie ihnen sogar die Bundesmittel vor, die zu diesem Zweck an das Land fließen.
Weiter ...

Zum Seitenanfang