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Liebe Besucherin, lieber Besucher!

Ich freue mich, dass Sie den Weg zu mir gefunden haben und begrüße Sie sehr herzlich auf meinen Internetseiten.

Wenn Sie Informationen zu mir und meiner politischen Arbeit suchen, sind Sie hier genau richtig.

Ich würde mich freuen, wenn ich Sie bald wieder auf www.britta-altenkamp.de begrüßen darf.

Einen interessanten und informativen Aufenthalt wünscht Ihnen

Ihre

Britta Altenkamp MdL

Pressemitteilung:

30. August 2016

SPD-Landtagsfraktion und Essener SPD-Landtagsabgeordnete laden am 1. September zum Dialog auf die Kettwiger Straße

Die vier Essener SPD-Landtagsabgeordneten Peter Weckmann, Britta Altenkamp, Thomas Kutschaty und Dieter Hilser
Die SPD-Landtagsfraktion und die Essener SPD-Landtagsabgeordneten Britta Altenkamp, Dieter Hilser, Thomas Kutschaty und Peter Weckmann laden alle Interessierten zum offenen Bürgerdialog ein:

Tag: Donnerstag, 1. September 2016
Uhrzeit: zwischen 14.00 und 19.00 Uhr
Ort: Essener Innenstadt, Kettwiger Straße in Höhe Burgplatz

Mit der Formatveranstaltung „Fraktion im Dialog“ informiert die SPD-Landtagsfraktion im Jubiläumsjahr „70 Jahre NRW“ gemeinsam mit den örtlichen Abgeordneten landesweit über die Arbeit der SPD-Fraktion und Schwerpunkte sozialdemokratischer Politik in NRW.
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Pressemitteilung:

02. Juni 2016

„Kein Kind zurücklassen ist ein Erfolg für die vorsorgende Politik in NRW“

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft stellte heute gemeinsam mit der Bertelsmann Stiftung den Abschlussbericht des Modellprojektes „Kein Kind zurücklassen! Kommunen in NRW beugen vor“ vor. „Das Projekt hat den Praxistest erfolgreich bestanden. Die Auswertungen in den 18 beteiligten Städten und Kreisen belegen: Vorbeugung funktioniert, wirkt und lohnt sich“, sagt Britta Altenkamp, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion im nordrhein-westfälischen Landtag.

„Das ist ein großartiger Erfolg für unseren Ansatz der vorbeugenden Politik in Nordrhein-Westfalen. Wir werden ihn fortsetzen und landesweit auf alle Kommunen ausweiten. Die Analyse der Bertelsmann Stiftung zeigt deutlich, die Angebote für Familien in schwierigen und angespannten Lebenssituationen sind notwendig und werden angenommen. Der präventive und vernetzte Ansatz des Modellprojekts verbesserte in den teilnehmenden Städten und Gemeinden die Chancen für ein gelingendes Aufwachsen der Kinder und Jugendlichen. Dazu zählen sowohl die frühkindliche Bildung in einer Kindertagesstätte, als auch der Sport in einem Verein oder die individuelle Unterstützung in einem Familienberatungszentrum. Das Angebot der sogenannten plusKita fördert zudem signifikant die frühzeitige Sprachbildung der Kinder in besonderen Quartieren.

In den Modellkommunen haben wir sehr viele positive Ergebnisse für die Arbeit vor Ort erzielen können. Prävention funktioniert nicht von jetzt auf gleich. Vielmehr braucht es viel Zeit, aber mit den jetzt vorliegenden Erfahrungen aus diesem Projekt sind gute Voraussetzungen geschaffen worden, um eine gelingende Präventionspolitik im ganzen Land zu gestalten.“


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Meldung:

26. April 2016

Timothy Whitton wird Britta Altenkamp beim 8. Jugend-Landtag vertreten

Timothy Whitton, Schüler in der 11. Jahrgangsstufe des Grashof Gymnasiums in Essen-Bredeney, wird im Juni für drei Tage auf den Stühlen der Abgeordneten Britta Altenkamp im Plenarsaal und in den Sitzungssälen Platz nehmen.
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Pressemitteilung:

08. März 2016

Parlamentsmitglied für drei Tage

Jetzt bewerben für den nächsten „Jugend-Landtag“
Die Möglichkeit, den Arbeitsalltag im nordrhein-westfälischen Landesparlament kennenzulernen, bietet sich Jugendlichen wieder vom 23. bis 25. Juni 2016 in Düsseldorf. Dort findet der achte Jugend-Landtag statt. Junge Menschen aus ganz NRW im Alter zwischen 16 bis 20 Jahren können dann auf den Stühlen der Abgeordneten im Plenarsaal und in den Sitzungssälen Platz nehmen.

Der Jugend-Landtag ist eine dreitägige Veranstaltung mit Übernachtung und Verpflegung. Sämtliche Kosten werden vom Landtag übernommen (Fahrtkosten werden anteilig erstattet). Bewerben können sich Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, Studierende oder junge Berufstätige direkt bei Frau Britta Altenkamp MdL. Denn jede/r Abgeordnete kann (möglichst aus seinem Wahlkreis) einen jungen Menschen einladen.


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Rede:

07. März 2016
Rede im Plenum, 03. März 2016

Gelingende Integration von Flüchtlingen. Ein Integrationsplan für NRW.

Frau Präsidentin!
Meine sehr verehrten Damen und Herren!
Liebe Kolleginnen und Kollegen!

Wir führen heute eine wirklich wichtige Debatte. NRW hat bislang etwa 200.000 Flüchtlinge aufgenommen. Rund 13.000 davon sind unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. 80 % der Flüchtlinge sind unter 35 Jahre alt. NRW erfüllt damit seine Pflicht mehr als ausreichend.

Andererseits bedeuten diese Zahlen aber auch: Das ist eine Riesenchance für unser Land, aber ohne Zweifel auch eine sehr große Herausforderung. Lassen Sie mich zunächst einmal sagen, dass ich es für wichtig halte, dass wir trotz der Menge an Menschen, die im Augenblick nach Deutschland und auch nach Nordrhein-Westfalen strömen, nicht vergessen, den Blick auf den Einzelnen zu lenken. Wir sollten versuchen, in der Debatte die Flüchtlinge aus dem Objektstatus in den Subjektstatus zu bringen. Das ist wichtig, um überhaupt über Integration sprechen zu können; denn es geht immer um individuelle Lebenswege, um individuelle Zugangswege.


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Pressemitteilung:

03. März 2016

Britta Altenkamp: „Jetzt gemeinsam an einem Integrationsplan für ein weltoffenes NRW arbeiten“

Heute wurden die Eckpunkte für einen Integrationsplans für NRW in den Landtag eingebracht. Damit wollen die Fraktionen von SPD und Grüne einen parlamentarischen Diskussionsprozess anstoßen, der bis zum Sommer abgeschlossen sein soll und alle Politikbereiche einbezieht. Dazu erklärt Britta Altenkamp, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion im Landtag:

„Wir fangen in NRW beim Thema Integration nicht bei null an, sondern haben viel Erfahrung – vor allem mit gelingender Integration. Genau daran wollen wir jetzt mit unserem umfassenden Integrationsplan anknüpfen. Damit wollen wir den bei uns bleibenden Asylsuchenden eine gute Teilhabe am Leben in NRW eröffnen. Toleranz und Respekt müssen aber auf Gegenseitigkeit beruhen. Deshalb fordern wir von den Flüchtlingen ebenso die Akzeptanz unserer freiheitlichen, demokratischen Werte ein.

Uns ist auch klar: Integration ist ein langer Weg. Auf diesem wird es durchaus zu Problemen und Missverständnissen kommen. Es wäre jedoch ein Fehler, sich nicht auf diesen Weg zu machen. Wir wollen unsere Integrationspolitik im Sinne von Johannes Rau gestalten: ‚ohne Angst und ohne Träumerei‘.

Das Wichtigste ist jetzt, dass wir allen Menschen in NRW deutlich machen, dass wir planvoll vorgehen. Aus diesem Grund laden wir die im Landtag vertretenen Fraktionen und alle Abgeordneten ein, an diesem ersten bundesweiten Integrationsplan mitzuarbeiten. Wir müssen jetzt konkret planen und arbeiten und dürfen nicht in parteipolitisches Kleinklein verfallen. Nur so kann Integration gelingen. Dann wird dieser gemeinsame Prozess ein starkes Zeichen gegen die setzen, die Demokratie verachten und fremdenfeindliche Parolen skandieren.“

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Meldung:

03. März 2016

Britta Altenkamp beim politischen Kamingespräch des BDKJ Diözesanverband Essen

Die Essener Landtagsabgeordnete Britta Altenkamp nahm am 29. Februar 2016 am politischen Kamingespräch des BDKJ Diözesanverband Essen teil. Die jungen Menschen konnten sich mit ihr und weiteren Politikerinnen und Politiker aus der Landes- und Bundespolitik zum Thema „Flüchtlinge: Von der Willkommenskultur zur Integration?!“ austauschen.

„Als Sozial- und Integrationspolitikerin freue ich mich sehr darüber, dass sich junge Menschen mit dem wichtigen Thema der Flüchtlingspolitik auseinandersetzen und für eine gelingende Integration engagieren“, so Britta Altenkamp MdL.


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Meldung:

01. März 2016

Integrationsantrag

Liebe Leserinnen und Leser,

am kommenden Donnerstag, 03. März 2016, werden die Fraktion der SPD und die Fraktion von Bündnis90/Die Grünen im Landtag von Nordrhein-Westfalen den Antrag "Gelingende Integration von Flüchtlingen. Ein Integrationsplan für NRW" ins Plenum einbringen.


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Meldung:

05. Februar 2016

Rücktritt von der Funktion der Unterbezirksvorsitzenden der SPD-Essen

Liebe Genossinnen und Genossen!

Hiermit trete ich mit sofortiger Wirkung von der Funktion der Unterbezirksvorsitzenden der SPD-Essen zurück.

In den zurückliegenden Wochen und gerade in den letzten Tagen ist für mich überaus deutlich geworden, dass ich aufgrund meiner Verpflichtungen im Haupt- und Ehrenamt einfach nicht genügend Zeit aufbringen kann, um die Aufgabe der Ub-Vorsitzenden so wahrzunehmen wie es notwendig ist. Ohne meine mandatsbezogenen Aufgaben als Abgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende oder meine Verpflichtungen in der AWO zu vernachlässigen, kann ich beispielsweise nicht im ausreichenden Maße an Sitzungen der Ortsvereine und Arbeitsgemeinschaften teilnehmen. Jetzt ist dies aber notwendiger denn je, was ich ja an den vielen Anfragen der letzten Tage deutlich spüren konnte.

Dieser Unterbezirk braucht einen/e Vorsitzende/n, der/die sich mit ganzer Kraft und Zeit den derzeitigen gesamtstädtischen Diskussionen in Essen widmen kann, um die Partei zusammen zu führen. Ich musste mir eingestehen: diese Zeit habe ich einfach nicht. Zu Recht erwarten die Genossinnen und Genossen dies aber von einem Parteivorsitzenden; gerade dann, wenn es so viel zu beraten gibt, wie im Moment durch die besondere Flüchtlings- und Flächendiskussion in unserer Stadt.

Ich möchte mich beim Fraktionsvorsitzenden Rainer Marschan für die gute Kooperation bedanken. Ich danke Yvonne Hartig und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der beiden Geschäftsstellen für ihre Unterstützung. Ganz besonders bedanke ich mich bei unserem Schatzmeister Frank Müller für die gute Zusammenarbeit.

Ich übergebe die Führung der Essener Partei an meine drei Stellvertreter. Als Landtagsabgeordnete werde ich auch zukünftig versuchen, an so vielen Sitzungen, Veranstaltungen und Diskussionen wie möglich in unserem Unterbezirk teilzunehmen und stehe auch weiterhin bereit, sollte ich gebraucht werden. Bis dahin verbleibe ich

mit solidarischen Grüßen

Britta Altenkamp MdL

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Pressemitteilung:

Essen, 03. Februar 2016

„Wir brauchen mehr Zivilcourage und keine Bürgerwehren.“

Pressemitteilung des Unterbezirks
Britta Altenkamp MdL, Vorsitzende der SPD Essen, fordert angesichts der Debatten um Bürgerwehren in Essen ein Mehr an Zivilcourage und dass die Situation der Opfer nicht aus dem Fokus verschwindet.
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